Ausflugsziele rund um den Ferienhof Kosertal

Neben den vielen Attraktionen auf unserem Ferienhof finden Sie in der nahen Umgebung zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele für die ganze Familie. Erkunden Sie unser schönes Oberfranken und lernen Sie die Lebensart, Land und Leute kennen. Hier gibt es einige interessante Möglichkeiten, sich mit der Kultur unserer Region vertraut zu machen:


Städte

Bierstadt Kulmbach
Entfernung: ca. 17 km
Sehenswert: Plassenburg, historische Altstadt, Marktplatz, Brauereien

Wagnerstadt Bayreuth
Entfernung: ca. 35 km
Sehenswert: Festspielhaus, Wagner-Festspiele, Eremitage, Hofgarten, Haus Wahnfried, historische Innenstadt

Textilstadt Hof
Entfernung: ca. 35 km
Sehenswert: Theater, Untreusee, Fernwehpark, Theresienstein

Korbstadt Lichtenfels
Entfernung: ca. 35 km
Sehenswert: superlative Korbgeflechte, Stadtschloss, mittelalterliche Altstadt

Vestestadt Coburg
Entfernung: ca. 65 km
Sehenswert: Veste, Marktplatz, Callenberg, Ehrenburg, Moritzkirche, historische Innenstadt

Lucas-Cranach-Stadt Kronach
Entfernung: ca. 40 km
Sehenswert: Festung, Fränkische Galerie, Faustfestspiele, Obere Stadt

Weltkulturerbe Bamberg
Entfernung: ca. 70 km
Sehenswert: Dom, "Klein-Venedig", Altes Rathaus, historische Innenstadt, zahlreiche Privatbrauereien


Museen

Bayerisches Brauerei-Museum, Kulmbach
Bierkultur und Biergenuß unter einem Dach - das finden Sie in einem historischen Gebäudetrakt der Kulmbacher Mönchshof-Brauerei, auf mittelalterlichem Klostergrund, verbunden mit jahrhundertelanger Brautradition.
Ein Rundgang durch eine kleine inszenierte Brauerei führt in die Arbeitswelt um die Jahrhundertwende. Originaldokumente, Fotos und Exponate aus ganz Bayern stehen einer Multivision gegenüber, die über das Bierbrauen in einem computergesteuerten High-Tech-Unternehmen informiert. Eine Studiensammlung "Blick ins Depot" sowie wechselnde Sonderausstellungen beleuchten weitere Aspekte rund ums Bier. Die Sammlungen umfassen v.a. historische Trinkgefäße und Bierwerbung.

Deutsches Dampflokomotiv-Museum, Neuenmarkt
Die Faszination der Dampflokomotive ist ungebrochen, obwohl 1977 die letzten "Schwarzen Giganten der Schiene" ihren aktiven Dienst beendeten und aufs Abstellgleis geschoben wurden. Im ehemaligen Bahnbetriebswerk Neuenmarkt/Wirsberg, im Norden Bayerns in der Region Kulmbach - Bayreuth - Hof gelegen, kann man sich entführen lassen in eine längst vergangene Zeit. Herzstück der Sammlung mit über 30 Dampflokomotiven ist ein 15ständiger Lokschuppen mit Segmentdrehscheibe. Der Lokschuppen und das großzügige Freigelände mit rund 15.000 m² laden ein zu einem Spaziergang durch rund 150 Jahre Eisenbahngeschichte.

Töpfermuseum, Thurnau
In der ehemaligen Lateinschule, einem Renaissancebau aus dem 16. Jh., präsentiert sich das Töpfermuseum Thurnau. Hier finden sie regionale Töpferkunst aus Vergangenheit und Gegenwart. Neben einer Dokumentation über die Geschichte der Thurnauer Töpferei wird auch deren Arbeitsweise dargestellt.
Das Museum, zwischen Kirche und Schloss gelegen, präsentiert in geschmackvoll eingerichteten Räumen das seit dem 14. Jh. überlieferte Thurnauer Töpferhandwerk. Anhand von Urkunden, alten Bauplänen, Ausgrabungsfunden und alten Fotografien können sie sich im Dokumentationsbereich einen Eindruck über die Geschichte der Thurnauer Töpferei verschaffen. Die überlieferte Arbeitsweise der ortsansässigen Töpfer können sie von der Tongewinnung bis hin zur gebrannten Töpferware verfolgen. Gebrauchsgeschirr und Kunsthandwerk verstorbener Thurnauer Töpfermeister werden gewürdigt. Lebendig bleibt das Museum durch stets aktualisierte Werkstattausstellungen der am Ort tätigen Töpfereien.

Bergbaumuseum, Kupferberg
Wie der Ortsname bereits deutlich macht, ist die Stadt Kupferberg eine alte Bergbausiedlung. Die ersten Versuche des Erzbergbaus um Kupferberg verlieren sich in sagenhaftem Dunkel. Nachzuweisen ist lediglich, dass bergbaukundigen slavischen Ansiedlern im 13. Jahrhundert die ersten Erzfunde glückten.
Aufgrund gewaltiger Wassermassen kamen die Abbauversuche über Jahrhunderte immer wieder zum Erliegen. Ein alter Entwässerungsstollen der Schieferbergzeche ist teilweise begehbar.

Deutsches Zinnfigurenmuseum, Kulmbach
Im Jahr 1929 gegründet, zählt das Zinnfigurenmuseum heute über 300.000 Einzelfiguren und ist damit die größte Zinnfigurensammlung der Welt. Der Besucher begegnet dem Alltag in der Steinzeit, nimmt teil an antiken Jagden, trifft Römer und Germanen, Ritter und Landsknechte. Alles in allem ein Gang durch die Geschichte in Miniaturformat.
Alle zwei Jahre mit ungerader Jahreszahl findet vom 2. Freitag bis zum 2. Sonntag im August die Deutsche Zinnfigurenbörse in Kulmbach statt. Hier treffen sich Sammler, Freunde und Liebhaber der Zinnfigur, vor allem aber namhafte Zinnfigurenoffizine, um anzubieten, zu kaufen oder zu tauschen.
Jeweils im Sommerhalbjahr werden donnerstags von 14-17 Uhr Gießvorführungen demonstriert.

Armeemuseum Friedrich der Große, Kulmbach
Das "Armeemuseum Friedrich der Große" (Sammlung Windsheimer) im Nordflügel der Hochburg ist Teil der staatlichen Museen auf der Plassenburg.
Es informiert über Ausrüstung, historischen Kontext und soziale Verhältnisse der preußischen Armee im 18. Jhd. Glanzstücke des Museums mit mehr als 450 Exponaten sind Blankwaffen, Fahnen sowie zeitgenössische Gemälde.


Burgen & Schlösser


Plassenburg, KulmbachPlassenburg, Kulmbach
Die Plassenburg erhebt sich als malerisches Wahrzeichen über den Dächern von Kulmbach. Sie ist nicht nur eines der bedeutendsten Baudenkmäler in Oberfranken, sondern auch die vielleicht schönste Aussichtsplattform im Kulmbacher Land. Ihre herausragende Bedeutung verdankt sie der imposanten, mit Bastionen versehenen Schutzmauer, der strategisch günstigen Lage und der Nähe zum Bistum Bamberg. Der Name Plassenburg bedeutet nichts anderes als Festung.




Schloss ThurnauSchloss Thurnau
Im Jahre 1239 urkundlich erwähnt als Ansitz der Förtsch in Thurnau. Von 1566 – 1731 teilten sich die Grafen von Giech und die Herren von Künßberg den Besitz, bis danach die Künßberg abgefunden wurden. Bis 1938 verwalteten die Grafen von Giech den Besitz alleine.
Um zwei Höfe gruppieren sich die verschiedenen Schlossgebäude, als Unteres und Oberes Schloss bezeichnet. Im 15 Jahrhundert wurde die Kemenate erweitert und der Archiv und Storchenbau entstanden. Hans Georg von Giech ließ das Schloss dann im Renaissance-Stil umgestalten.



Festung Rosenberg, Kronach
Festung Rosenberg, Kronach
Steil über der Altstadt von Kronach erhebt sich auf dem Rosenberg die gleichnamige ehemalige Bischofsburg und spätere Landesfestung. Mit ihren 23 Hektar überbauter Fläche gehört sie zu den größten Festungsanlagen Deutschlands und ist nicht nur das markanteste Wahrzeichen von Kronach, sondern auch ein Baudenkmal von nationalem Rang. Zudem ist sie eine der wenigen Burganlagen, die im Laufe der Geschichte nie erobert worden sind.



Veste Coburg Veste Coburg
Weithin sichtbar erhebt sich auf einem 464 m hohen Dolomitfelsen die Veste Coburg, die im Laufe der Jahrhunderte zu einer der größten Burg- und Befestigungsanlagen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ausgebaut worden ist. Bei klarem Wetter hat der Besucher einen großartigen Fernblick in alle Himmelsrichtungen.
"Fränkische Krone" heißt die Veste Coburg nicht nur wegen ihrer beherrschenden Lage. Denn dieses mächtige Bauwerk mit seinen Türmen, Mauern und Bastionen war über Jahrhunderte die Residenz von Herrschern und hat Persönlichkeiten von zeitgeschichtlichem Rang in ihren Mauern als Gast gesehen, allen voran Martin Luther, der hier 1530 fast ein halbes Jahr lang Zuflucht fand. Nicht zuletzt ist die Veste Coburg eine bedeutende Stätte der Kunst.

Eremitage, Bayreuth
Eremitage, Bayreuth
Die Eremitage in Bayreuth ist eine 1735 eröffnete historische Parkanlage mit Wasserspielen, dem ab 1715 erbauten Alten Schloss und dem Neuen Schloß mit Sonnentempel (1749-1753 erbaut). Die Eremitage wurde 1735 von Markgraf Friedrich seiner Gattin Wilhelmine zum Regierungsantritt geschenkt. Der aus einem Tiergarten entstandene Landschaftspark der Romantik ist ein Musterbeispiel der Gartenbaukultur des 18. Jahrhunderts: abwechslungsreich gestaltet mit einer Grotte, einem Ruinentheater und einer Reihe von Brunnen. Typisch für Parks der Romantik sind auch viele versteckte Winkel und sich ständig wandelnde An- und Einsichten.


Sonstige Sehenswürdigkeiten

Schmetterlingsparadies Neuenmarkt
Neben der großen Freiflughalle finden Sie dort darüber hinaus eine geräumige Cafeteria mit einer schönen Auswahl an verschiedenen Gebäcksorten, kleinen Snacks, Getränken und Eis, eine Leseecke mit wichtigen Publikationen zum Thema "Insekten" sowie eine Souvenirtheke mit interessanten Dingen "rund um den Schmetterling". Kinder haben die Möglichkeit, sich in der eigens eingerichteten Spielecke, am Maltisch sowie dem schönen Außenspielgelände zu beschäftigen.

Ochsenkopf, Schneeberg & Fichtelgebirge
Das Fichtelgebirge ist ein "Granitgebirge" mit Höhen über 1000m, von einem Mantel älterer kristalliner Schiefer umgeben und durchsetzt, im Süden von Vulkansystemen verschiedener Perioden mannigfach durchbrochen. Der Gesteins- und Mineraliensammler findet hier auf engstem Raum vielfältige Zeugnisse der Erdgeschichte.
„Nabel Deutschlands“ oder „Herzbrunnen Europas“ nannte man in früherer Zeit das Fichtelgebirge, denn hier entspringen vier bedeutende Flüsse, die in vier Himmelsrichtungen abfließen: Weißer Main, Sächsische Saale, Eger und Fichtelnaab. Zahlreiche Moore und Sümpfe, die unter Naturschutz stehen, sind wertvolle Wassersammler. Über das Mittelgebirge verläuft die Europäische Hauptwasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzem Meer.
Das Fichtelgebirge ist mit seinen ausgedehnten Fichtenwäldern, seinen Granit-Bergen mit Blockmeeren und Felstürmen sowie mit hervorragenden Rund- und Fernsichten ein ideales Ausflugsziel. 3.200 km markierte Wanderwege führen durch Wiesen und Wälder.