Meldungen vom Ferienhof Kosertal

Jetzt Salzgrotte auf dem „Ferienhof Kosertal“

Entspannen – Durchatmen – Wohlfühlen in einzigartigem Ambiente Marktleugast Der „Ferienhof Kosertal“ ist bereits ein sehr beliebtes Urlaubsziel im Frankenwald. Die Familie Ferdinand und Silvia Schramm hat jetzt mit der neu errichteten Salzgrotte ihr abwechslungsreiches Angebot noch erweitert. Im Aufbau befindlich ist bereit das nächste Projekt, die „Koseralm“, die bald das gastronomische Angebot in der Oberlandgemeinde ergänzt. Innenfenster geben den Blick direkt in den Kuhstall frei. Die Mit ihren rund 60 Plätzen kann die Alm für Betriebsfeiern, Geburtstage und besondere Anlässe von Firmen oder Privat angemietet werden.

Im Beisein einer kleinen Eröffnungsrunde übergaben Silvia und Ferdinand Schramm am Mittwochvormittag die in den letzten Wochen neu geschaffene Salzgrotte – es ist die erste im Stadtsteinacher Oberland – offiziell zur Benutzung frei. Hierin können sich bis zu vier Personen einfach fallen lassen bei entspannender Musik und der beruhigenden Lichtszenerie das sanfte Plätschern des Schwarzdorn-Gradierwerkes genießen. Das unter anderem eingesetzte Original Himalaya-Kristallsalz entfaltet hier seine enorme Heilkraft und positiven Einfluss bei Nasennebenhöhlenentzündungen, Asthma, Bronchitis, Erkältungskrankheiten, Allergien, Schuppenflechte, Neurodermitis, Herzkreislauferkrankungen, vegetarischen Störungen wie Stress und Überanstrengung, Kopfschmerzen, Migräne und vielem mehr. Auch andere gesundheitliche Defizite wie Depressionen, Schlaflosigkeit und Unruhe können durch die heilende Wirkung entscheidend gelindert werden. „

Die auf angenehme zirka 20 Grad temperierte Salzgrotte mit ihrer ionisierten, mit Mineralien und Spurenelementen angereicherten Luft, bietet einen idealen Rückzugsort um Stress anzubauen sowie Körper und Seele wieder in Einklang zu bringen“, erläuterte Ferdinand Schramm seinen Gästen. „Während des Aufenthaltes stehen bis zu vier Personen bequeme Relex-Liegestühle zur Verfügung. Lediglich das Schuhwerk wird gegen die mitgebrachten Socken ausgetauscht. Lassen sie sich entführen, entfliehen sie dem Alltag und gönnen Sie ihrem Geist, Seele und Körper wohltuende Ruhe und Entspannung“, warb Silvia Schramm. Sie machte auch noch auf das zusätzliche Wellness-Angebot des Ferienhofes mit Sauna, Massagen und Fitness aufmerksam, welches gerne gebucht werden kann.

Sehr überrascht zeigte sich der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner von der Salzgrotte. Er sprach von einer tollen Geschichte für den ganzen Landkreis. „Solche Ruhepunkte werden genutzt. Und der Ferienhof Kosertal ist mittlerweile ein Faktor im Tourismus des Frankenwaldes. Er spreche einen persönlichen Kreis der Gäste mit Ferien auf dem Bauernhof an“, betonte Söllner und wünschte dem Familie Schramm weiterhin positive Gästezahlen.

Marktleugasts Bürgermeister Norbert Volk sah in der neugeschaffenen Salzgrotte einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Ferienhofes. „6500 Übernachtungen im zurückliegenden Jahr 2013 sind kein Pappenstil. Ich unterstütze das Feriendorf gerne, wo ich kann“, sagte Volk und freute sich auch auf die Erweiterung des gastronomischen Angebotes. Ferdinand Schramm lief nicht außen vor: Wir müssen immer wieder neue Angebote bringen, um mit Reiten, Schlepperfahren, persönliches Erleben des Bauernhofes, E-Bikes und Wandern die Übernachtungszahlen zu halten.

Hier gefällt es nicht nur den Kleinen, sondern auch den schon etwas Größeren. Für jeden ist etwas geboten.

Haus Sieglinde und Kosertal-Lounge

Eine Erfolgsstory – der „Ferienhof Kosertal“ der Familie Schramm
Das siebte Ferienhaus – die „Villa Sieglinde“ – eingeweiht
Landrat Söllner: 6000 Übernachtungen sind eine Hausnummer

Kosertal/Marktleugast Die ersten Anfänge der Erfolgsgeschichte des Ferienhofes „Kosertal“ der Familie Silva und Ferdinand Schramm reichen ins Jahr 2000 zurück. Es begann mit dem Feriendoppelhaus „Dominik und Nadine“. Informieren über das Angebot konnte sich jedermann im Internet und die Nachfrage war gut. Und zur Nachfragesteigerung trug von Anfang an die Mundpropaganda der Gäste bei. Bereits ein Jahr später bekam der Ferienhof das DLG-Gütezeichen „Urlaub auf dem Bauernhof“.

Um den Ansturm befriedigen zu können errichtete die Familie die weiteren Holzhäuser „Tobias“ und „Silvia“. 2003 folgte das Ferienhaus „Ferdinand“, 2006 das Haus „Hans“ und jetzt die „Villa Sieglinde“. Alles in allem stehen in den sieben Häusern jetzt 40 Betten für die Übernachtung bereit. Und nicht nur allein die Namensgebung mit den Familienvornamen zeigt, dass sich die Schramms voll mit ihrem Angebot identifizieren. Die Beheizung der Häuser und Warmwasserbereitung erfolgt durch regenerative Energien - sprich Hackschnitzelheizung, die sich in den letzten Jahren schon gut rentiert hat.

Neue Anlaufstelle ist die im Erdgeschoss der Villa Sieglinde eingebaute Lounge. Ob Buchungen oder Ausflugsnachfragen, hier bekommt jeder von Ferdinand oder Silvia Schramm eine Antwort. Gerne werden beispielsweise auch Rundfahrten mit der „Kosertal-Express“ oder eine Busfahrt nach Bamberg organisiert. Die Bootsfahrt in „Klein Venedig“ und der Besuch der Pottensteiner Sommerrodelbahn inbegriffen.

Die Gäste kommen aus ganz Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden. Rekord sind 85 Aufenthalte einer Familie in den nun elf Jahren. 25 Mal waren schon viele da. Der Ansturm beginnt mit den Osterferien und reicht bis zu den Herbstferien. Auch in den Winterferien und zum Jahreswechsel sind die Zahlen steigend, sagt Ferdinand Schramm. Hauptsächlich machen Familien mit Kindern Urlaub auf dem Bauernhof. Und die Mädchen und Jungen eines jeden Alters können sich frei auf dem ganzen Hof bewegen. Die Stalltüren sind offen. Gewünscht ist das Helfen beim Füttern und selbst bei der Ernte.

Zur Kurzweil tragen auf kurzem Weg die Westernstadt „Koser-Alm City“, der Grillhof „Vulkan“ oder das Seehaus „Laguna Beach“ bei. Auch die Beliebtheit des Angelteiches nimmt zu. Nicht fehlen darf das Freizeitreiten. Und sind Massagen, Fußpflege oder ein Malkurs gewünscht, kein Problem – angefragt heißt schon bald erledigt.

Aushängeschild „Villa Sieglinde“

Die Sonne lachte am Samstagnachmittag vom Himmel und ein herrlicher Frühlingstag umrahmte die Eröffnung der „Villa Sieglinde“. Sie besticht durch viel Holz und eine geschmackvolle Einrichtung. Die ganze Anlage präsentiert sich – wie auch die Zufahrt zu den Ferienhäusern – neu angelegt. Errichtet ist alles von ortsansässigen Firmen. Deren Vertreter bei der Eröffnung ebenso wenig fehlen durften wie Jürgen Müller von der Sparkasse Kulmbach-Kronach und Ralph Goller von der Raiffeisenbank Oberland. Neben dem Lob an die am Bau beteiligten Firmen für eine Topparbeit richtete Ferdinand Schramm ein Dankeschön an die Gemeinde Marktleugast und den Landkreis Kulmbach für ihr stets unbürokratisches Handeln.

„Die Zahlen sprechen für sich. 6000 Übernachtungen mit eurem Unternehmen sind bei landkreisweit 210000 schon eine Hausnummer und keine Selbstverständlichkeit. Das ursprüngliche Geschäftsmodell, die offene Frankenwald-Landschaft und den Bauernhof erleben sind eine Urlaubform, die Zukunft hat. Die Gäste wollen den Bezug zum Tier und der natürlichen Umgebung“, sagte Landrat Klaus Peter Söllner. Er zollte der Familie Schramm für die sich nun darbietende Gesamtanlage seinen Respekt und hohe Anerkennung. Es sei ein Signal, dass der Oberlandregion und dem ganzen Landkreis gut zu Gesicht stehe. Der Mut und das Angehen werden von den Stammgästen durch ihre Treue belohnt. Und zufriedene Gäste sind die beste Werbung.

Bürgermeister Norbert Volk sagte: Meine Gratulation, es ist schön geworden. Vom Feriendorf Kosertal profitieren die Geschäfte und Gastronomen rundum. Ihr, die Schramms, habt den notwendigen Elan. Und die Gäste aus nah und fern lohnen es euch. Besonders freute sich Volk über die steigende Frequenz auf dem beleuchten Wanderweg von Marienweiher nach Marktleugast. Er werde auch von den Ferienhofgästen nach dem Besuch der Basilika und dem Schmausen gerne für den Heimweg genutzt.

Mehr Infos und Bilder hier...

Außerdem wurde zeitgleich die neue Kosertal-Lounge eröffnet, welche für alle Gäste offen steht. Infos hier...

10 Jahre Ferienhof Kosertal

Im Kosertal im schönen Frankenwald,
wo Sommer heiß sind und Winter kalt,
wo sonst nur Hase und Fuchs hinkam`,
wohnt seit vielen Jahren Familie Schramm.

7 Leute wohl gemerkt,
leben da oben auf dem Berg.
Hans und Sieglinde haben dazu noch viele Kühe,
die zu versorgen, dass macht Mühe.

Es helfen Silvi, Domi, Nadine, Tobi und Ferdinand,
das ist allen wohl bekannt.
Doch mit den Kühen auf dem Berg,
das ist nicht alles fürs Tageswerk.

Und so beschlossen die jungen Leute:
„Wir wollen Gäste haben, nicht morgen, sondern heute!“
Es wurde geschippt, gehämmert und gebaut,
für die armen Kühe war das laut,
es entstand das „Dominik-Nadine“-Doppelhaus,
Platz war für 8 Personen und ´ne Maus.

Im Keller gibt´s ´nen Partyraum
und eine Sauna, ein wahrer Traum.
Im Juli 2000 kamen die Gäste
und feierten mit Schramms die Einweihungsfeste.

Zu den Kühen gesellten sich Ziegen und Hasen,
die den Urlaubern aus den Händen frasen.
Opa Hans hatte auch gut zu tun,
er fuhr die Stallrunde mit den Kindern nun.
Die Häuser waren immer ausgebucht,
noch ein kleines Häuschen wurde gesucht.

Und so war es bald April 2001,
Haus „Tobias“ wurde eingeweiht, ein Häuschen – ein klein´s.
Große Familien wollten aber auch Urlaub machen
und kamen an mit ihren vielen Sachen
und dazu mit Kind, Mann und Maus –
so entstand bald das „Silvia“ Haus.

Mit viel Liebe zum Detail
wurde es ausgestattet, weil
es so jeder gemütlich fand
und so ging es Weihnachten 2001 in Urlauber-Hand.

Man was war das für ein Winter,
Spaß beim Rodeln hatten nicht nur die Kinder.
Silvester wurde am Feuer verbracht,
Raketen haben am Himmel gekracht.

Im Frühjahr als der Schnee dann schmolz,
fand man Nägel, Schrauben, Hammer und Holz.
Was der Winter fein mit Schnee bedeckte
und sich nun wieder der Sonne entgegen reckte.

Doch für die Schrammis gab es keine Ruh´
Es musste noch ein Haus dazu.
Im Wonnemonat 2003
Wurde „Ferdinand“ übergeben – Standard „High“.

Jeder der Schramms ein Haus nun hatte,
aber nichts war mit Ausruhen in der Hängematte.
Im Dezember 2006 kam das Superhaus,
die Urlauber leben hier in Saus und Braus,

Haus „Hans“ schließt nun die letzte Lücke,
das fehlte eben zum perfekten Glücke.
Mit den Urlaubern wird nun viel Zeit verbracht,
gegrillt, gewandert und am Feuer gelacht,
durch´s Kosertal gefahren mit dem Trecker,
Ziegen füttern, gratis Gemecker,
Figuren werden gebastelt aus Stroh und aus Heu
Auch das Bierbrauen ist jetzt neu.
Kühe füttern, mit Kätzchen kuscheln,
im Baumhaus über Geheimnisse tuscheln.

Ja so ein Bauernhof-Urlaub ist für jedermann,
weil hier jeder seine Zeit sinnvoll verbringen kann.
Im Sommer wird geerntet und gemäht,
was im Frühjahr wurde ausgesäht.

Die Kinder gehen im Fischteich baden
oder stärken beim Kettcarfahren ihre Waden.
Die Mütter in der Sonne liegen,
während über die Wiese Fußbälle oder Flugzeuge fliegen.

Im Herbst geht´s dann zum Pilze sammeln,
andere in der Sauna einfach gammeln.
Im Winter muss der Schnee aus dem Ort,
Ferdi bringt ihn mit dem „Rodloodar“ fort.
Im Grillhaus „Vulkano“ wird Feuer gemacht,
im Saloon wird über Pferde geratscht und gelacht,
im Seehaus „Laguna Beach“ hört man Angler-Latein,
hier darf jeder ein großer Fischer sein.

10 Jahre Ferienhof Kosertal -
mit allen Urlaubern könnte man füllen einen riesigen Saal.

Alle wünschen Euch viel Glück und Segen
und ´nen Haufen Geld daneben,
noch mehr Urlauber und zwar die lieben,
die auch mal einen Trecker anschieben.
Bleibt gesund und immer froh,
dann sind es eure Gäste eben so.

Zum 10-jährigen Jubiläum wünschen wir Euch vom Beste das Allerbeste!
Uwe, Silke und Tobias Krüger

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